„Prix de Fonds“ für die Volksbank Raiffeisenbank eG

Michael Hietkamp, Vorstandsmitglied der Volksbank Raiffeisenbank eG (links), bei der Verleihung des „Prix de Fonds“ in Gold durch Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender der Union Asset Management Holding AG.

Zinsen nahe der Nulllinie. Kaum jemals zuvor war es so wichtig, Anlegern Brücken in
ertragreichere Anlageformen zu bauen. Investmentfonds sind dafür eine gute Alternative. Das erfolgreiche Geschäft in unserer Region hat der Volksbank Raiffeisenbank eG jüngst die Auszeichnung „Prix de Fonds“ in Gold der Fondsgesellschaft Union Investment eingebracht.

Die Volksbank Raiffeisenbank eG mit Sitz in Greifswald wurde jüngst mit dem „Prix de Fonds“ in Gold
der Fondsgesellschaft Union Investment ausgezeichnet. Das in Frankfurt ansässige Unternehmen
würdigte damit die erfolgreiche und nachhaltige Beratungskompetenz des Hauses. In einem von
Zinsen nahe der Nulllinie geprägten Umfeld hat sie es im vergangenen Jahr geschafft, Kunden
entsprechend ihrer individuellen Ziele und ihrer Risikoeinstellung eine Brücke in ertragreichere
Anlagebereiche zu bauen. Die Preisverleihung fand bereits zum neunzehnten Mal im Rahmen des
Fachkongresses „InvestmentAktuell“ in Frankfurt am Main statt.

„Langfristig Vermögen aufzubauen und Wohlstand zu sichern gehören zu den wichtigsten Anlagethemen vieler unserer Kunden. Bei dem gegebenen niedrigen Zinsniveau ist dies jedoch eine
Herausforderung. Wir versuchen, ihnen passende Alternativen aufzuzeigen. Dabei ist es unsere
Strategie und tägliche Praxis, uns auf die zentralen Bedürfnisse unserer Kunden zu konzentrieren und ihnen bedarfsgerechte Lösungen anzubieten“, beschreibt Michael Hietkamp, Vorstandsmitglied, die Leitlinien der Volksbank Raiffeisenbank eG in der Beratung.

Als Genossenschaftsbank sei man sich der Bedeutung einer Präsenz vor Ort bewusst. „Wir kennen
unsere Kunden seit Langem, sprechen ihre Sprache und wissen, wo sie der Schuh drückt. Nur so sind wir in der Lage, ihre Bedürfnisse und ihr Verständnis von Sicherheit zu erkennen – und dann passende Lösungen zu bieten“, sagt Hietkamp. Dabei zähle auch das Netzwerk der genossen-schaftlichen FinanzGruppe mit Unternehmen wie Union Investment. „Das gibt unseren Kunden ein gutes Gefühl – vor allem bei der Suche nach Möglichkeiten, beispielsweise mehr Ausgewogenheit in der Geldanlage zu erhalten“, so Vorstandsmitglied und Kollege Jens Klingebiel. Denn im Niedrigzinsumfeld, das zumindest im Euroraum wohl noch einige Zeit anhalten werde, sei es wichtig, auch außerhalb der vertrauten Spareinlagen chancenorientiert anzulegen. „Eine ebenso einfache wie ertragreiche Anlagealternative können dann Investmentfonds sein“, schließt Klingebiel ab.