Bald wieder sicher toben und spielen

Volksbank Raiffeisenbank eG hilft bei Instandsetzung von Spielplätzen

Um für mehr Sicherheit auf den Spielplätzen im Land zu sorgen, führen die Volksbanken
Raiffeisenbanken in Mecklenburg-Vorpommern bereits seit 2009 die Aktion „Spielen aber
sicher“ durch, bei der öffentliche und private Träger von sanierungsbedürftigen Spielplätzen
unterstützt werden.

„Auch in diesem Jahr haben uns wieder zahlreiche Bewerbungen erreicht“, freut sich
Vorstandsmitglied Michael Hietkamp von der Volksbank Raiffeisenbank eG in Greifswald. Nach dem Bewerbungsverfahren steht nun fest: Die Spielplätze in Siedenbollentin, Ferdinandshof, Anklam und Gützkow wurden ausgewählt und werden in den kommenden Wochen saniert.

„Wir haben uns für diese Spielplätze entschieden, weil zum Teil hohe Sicherheitsmängel an den Spielgeräten existieren und sie somit eine hohe Unfallgefahr bilden“, führt Hietkamp weiter aus.

Einen namhaften Betrag haben die Genossenschaftsbanken in den vergangenen Jahren zur
Verfügung gestellt und damit bereits rund 200 Spielplätze saniert. „Vielen Trägern der
Spielplätze fehlt das Geld, um defekte Spielgeräte zu ersetzen oder notwendige Reparaturen
auszuführen. Die Konsequenz sind eine erhöhte Unfallgefahr oder sogar die Sperrung einzelner Spielgeräte. Als regional verwurzelte Bank möchten wir weiterhelfen und uns vor Ort für die Sicherheit der Kinder engagieren“, so Hietkamp.

Die Aktion „Spielen aber sicher“ wird von den Medienpartnern Antenne MV, Ostsee-Zeitung,
Nordkurier, Schweriner Volkszeitung und Norddeutsche Neueste Nachrichten begleitet.