„Sterne des Sports“ lässt Box- und Freizeitclub Greifswald jubeln

Strahlende Sieger: Der Box- und Freizeitclub e.V. Greifswald mit K. Bahl, M. Dagsh und R. Femfert (Mitte) mit Bankvorstand M. Hietkamp und der Jury um St. Nimke (l.), W. Remer (2.v.l.) und H. Ocik (r.)

Der „Große Stern des Sports“ in Silber wurde in diesem Jahr dem Box- und Freizeitclub Greifswald verliehen. Wolfgang Remer, Präsident des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern, lobte bei der Feierstunde in Rostock das langjährige und über das normale Maß hinausragende Engagement des Vereins als Unterstützer für sozial schwache Sportler und Asylbewerber.

Rostock/Greifswald - Initiiert durch den Deutschen Olympischen Sportbund und die
Volksbanken Raiffeisenbanken werden die „Sterne des Sports“ bereits zum dreizehnten Mal in Bronze (Städte, Gemeinden, Kreise), Silber (Land) und Gold (Bund) vergeben. Mit dieser
Auszeichnung soll die soziale Bedeutung der Sportvereine für unsere Gesellschaft
hervorgehoben werden.

Die „Sterne des Sports“ in Silber verlieh Wolfgang Remer zusammen mit den Aktionspaten
Stefan Nimke (Weltmeister und Olympiasieger im Bahnradsport) und Hannes Ocik
(Silbermedaillengewinner als Schlagmann im Deutschlandachter bei Olympia 2016 in Rio) sowie Vertretern der Volksbanken Raiffeisenbanken. Mit dem Sieg auf Landesebene darf sich der Box- und Freizeitclub Greifswald über ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro freuen. Außerdem qualifiziert sich der Verein für das bundesweite Finale der „Sterne des Sports“ in Gold. Der Gewinner wird am 23. Januar 2017 von Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin
ausgezeichnet.

Die „Sterne des Sports“ zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen im Breitensport. Die Jury,
die neben Vertretern der Medien, des LSB und der Volksbanken Raiffeisenbanken außerdem
prominent mit Bahnrad-Weltmeister und -Olympiasieger Stefan Nimke sowie Ruderer Hannes Ocik besetzt ist, ehrt die Sportvereine vor allem für ihr gesellschaftliches Engagement.