Israel – Das heilige Land

Die Bankreisebegleitung:

  • Christine Arnhold
  • Leiterin Gewerbekundenberatung
  • Jens Klingebiel
  • Vorstand

Eine ganz besondere Reise erlebten über 40 Bankmitglieder vom 7. bis zum 14. Februar 2010. Israel – ein fesselnder Kontrast zwischen Antike und Moderne. Die Mannigfaltigkeit historischer, archäologischer, religiöser oder einfach „nur” schöner Stätten und Sehenswürdigkeiten, von denen auch wir auf unserer Reise viele kennenlernen konnten, faszinieren jeden Besucher.

In der Negevwüste wanderten wir zur Quelle Avdat, die in einer schmalen Schlucht liegt. Wir besuchten das Gartengrab von Ben Gurion des ersten Präsidenten Israels, und hatten von dort einen herrlichen Blick auf das Tal des Zinnflusses, durch den Moses die Kinder Israels führte.

Mit der Seilbahn ging es hoch hinauf auf die Felsenfestung Masada mit den restaurierten Ruinen des Herodes-Palastes und in Qumran besichtigten wir den Fundort der heiligen Schriftrollen. Besonders beeindruckend war Jerusalem, die Stadt der drei monotheistischen Weltreligionen. Ölberg, Palmsonntagweg, Garten Gethsemane, Via Dolorosa, Grabeskirche, Klagemauer und Felsendom standen hier auf dem Programm. Weiter ging es nach Beit Schean – der römischen Stadt, in der Jesus lehrte – über Nazareth in die Golanhöhen. Dort genossen wir eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth, besuchten Kapernaum und die Brotvermehrungskirche. Akko mit seinem orientalischen Basar und eine Fahrt ins Karmelgebirge rundeten unsere beeindruckende Reise ab.

Trotz straffen Programms blieb auch Zeit zur Entspannung beim Baden im Toten Meer und in warmen Quellen. Ein großes Lob und Dankeschön gilt unserem Reiseleiter Dany, der mit seinen fundierten geschichtlichen, religiösen und örtlichen Kenntnissen vieles für uns sichtbar und erlebbar machte, das unseren Augen und Seelen ansonsten verborgen geblieben wäre. Und auf keinen Fall darf Shraga vergessen werden, der unseren Bus nicht nur sicher durchs Land chauffierte, sondern uns auch mit leckeren Picknicks an schönen Orten verwöhnte. Israel berührt. Jeden auf andere Weise. Jeden da wo er es zulässt. Israel macht Lust auf mehr. Für einige war es die erste, aber ganz sicher nicht die letzte Reise dorthin.

Schalom und bis bald!