Sardinien – paradiesische Sandstrände und schroffe Felsenlandschaft

Die Bankreisebegleitung:

  • Susanne Böttcher
  • Leiterin Filialkundenberatung
  • Kai Elhammar
  • Leiter Vertriebsmanagement

Am Samstag, dem 4. Mai 2013, starteten 37 Kunden unserer Bank in Begleitung von Kai Elhammar und Susanne Böttcher auf die schöne Insel Sardinien.

Als wir am späten Nachmittag in Olbia landeten, wurden wir von unserem Reiseleiter Marco herzlich begrüßt. Auf dem Weg mit ihm in Richtung unseres Hotels konnten wir bereits einen kleinen Eindruck von der herrlichen Landschaft gewinnen.

Nach Erholung und Stärkung führte uns unser erster Ausflug am Sonntag entlang der Costa Smeralda – der Smaragdküste. Mit Halt in Porto Rotondo, um den Glockenturm mit der Himmelsleiter zu besichtigen, ging die Fahrt weiter – vorbei an grauem Granit und smaragdgrünem Meer – zum berühmten Luxushotel „Cala di Volpe“, das Karim Aga Khan in den 1960er Jahren an der sardischen Küste erbauen ließ. Am Montag führte unsere Fahrt – vorbei an dem Elefantenfelsen, der durch Erosion sein Aussehen erlangte – nach Castelsardo. Steile Wege und Treppen waren für die Besichtigung des Ortes zu begehen. Zurück ging es durch Korkeichenwälder zu unserem Hotel „Smeralda Beach“, wo erste Mutige die Wassertemperaturen testeten.

Von der Anlegestelle unweit unseres Hotels ging es am Dienstag auf Bootstour. Die Tagestour führte uns durch die malerische Inselwelt des La-Maddalena-Archipels. Wir legten in La Maddalena an, schipperten an unbewohnten Inseln vorbei und legten kleine Badestopps ein, um das klare Wasser zu genießen.

Am fünften Tag unserer gemeinsamen Reise zeigte uns Marco das Landesinnere von Sardinien – die Barbagia. Wir wurden im Museum von Nuoro mit der sardischen Kultur vertraut gemacht und konnten auf einem Hirtengasthof die traditionellen Köstlichkeiten der sardischen Küche kennenlernen. Natürlich durfte bei diesem Ausflug auch ein Besuch in Orgosolo, dem berüchtigten Banditendorf, nicht fehlen. Heute ist Orgosolo vor allem wegen seiner seit 1975 entstandenen Fassadenmalereien, die durch den politischen Widerstand geprägt wurden, bekannt.

Ein weiteres Highlight war unsere Überfahrt nach Korsika am Herrentag. Bei herrlichstem Wetter erkundeten wir Bonifacio und verlebten einen wunderschönen Tag auf französischem Boden. An unserem letzten Ausflugstag starteten wir in die Gallura. Hier besichtigten wir eine Nuraghe – einen jener steinernen Rundbauten, die bereits 1800–1500 v. Chr. auf Sardinien erbaut wurden. Danach fuhren wir weiter nach Tempio Pausania mit seiner schönen Altstadt, wo zahlreiche kleine Trattorien zum Verweilen einluden. Der Tag klang im Weingut „Cantina Surrau" aus, wo wir nicht nur sardischen Wein verkosteten, sondern auch weitere landestypische Köstlichkeiten – wie Käse und Wurst – erwarben.

Nach einer ereignisreichen Woche hieß es bei sonnigem – jedoch sehr stürmischem – Wetter, Abschied von Sardinien zu nehmen. Alle nahmen viele interessante Eindrücke mit nach Hause